Wettkampftyp Analyse

Hier geht's zum ausführlichen Test, zu deinem individuellen Ergebnis und zu mehr Klarheit im Kopf!

1. Ich merke, dass mein Interesse schnell erwacht, wenn ich vor einer sportlichen Herausforderung stehe, die ich nicht auf Anhieb schaffe.
2. Wenn mir im Sport eine Herausforderung gestellt wird, die ich möglicherweise lösen kann, dann reizt es mich, diese sofort in Angriff zu nehmen.
3. Bei dem, was ich im Sportmache, will ich erfolgreich sein.
4. Mich reizen sportlicheHerausforderungen, in denen ichdie Möglichkeit habe, meine Fähigkeiten zu prüfen.
5. Mir gefallen sportliche Herausforderungen, von denen ich nicht genau weiß, ob ich sie auch schaffe.
6. Wenn mir eine sportliche Aufgabe gestellt wird, von der ich nicht weiß, ob ich sie wirklich bewältigen kann, reizt es mich, sofort loszulegen.
7. Sportsituationen, in denen ich von meinen Fähigkeiten Gebrauch machen kann, machen mir Spaß.
8. Ich mag es, vor eine etwas schwierige sportliche Aufgabe gestellt werden.
9. Ich mag Situationen im Sport, in denen ich feststellen kann, wie gut ich bin.
10. Mir gefällt es im Sport, etwas Neues und Unbekanntes auszuprobieren, auch wenn es nicht gleich klappt.
11. Es ist mir wichtig, sportliche Aufgaben, die ich mir zutraue, auch tatsächlich zu schaffen.
12. Mich reizen Sportsituationen, in denen ich meine Fähigkeiten testen kann.
13. Es macht mir Spaß, mich in sportlichen Aufgaben zu engagieren, die für mich ein bisschen schwierig sind.
14. Sportliche Aufgaben, die etwas schwierig zu bewältigen sind, reizen mich.
15. Mir gefällt es, im Sport etwas Neues zu lernen, auch wenn es nicht gerade in meinen eigentlichen Sportbereich fällt.
16. Es gefällt mir nicht im Sport, an etwas zu arbeiten, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es schaffe.
17. Sportsituationen, in denen meine Fähigkeiten auf die Probe gestellt werden, mag ich nicht.
18. Wenn im Sport eine Aufgabe etwas schwierig ist, hoffe ich, dass ich es nicht machen muss, weil ich Angst habe, es nicht zu schaffen.
19. Wenn ich eine sportliche Aufgabe nicht sofort schaffe, werde ich ängstlich.
20. Sportsituationen, in denen ich meine Fähigkeiten anwenden kann, gehe ich am liebsten aus dem Weg.
21. Es beunruhigt mich im Sport, etwas zu tun, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es schaffen kann.
22. Auch wenn niemand zuguckt, fühle ich mich in neuen Sportsituationen ziemlich ängstlich.
23. Sportliche Aufgaben, die ich nicht schaffen kann, machen mir Angst, auch dann, wenn niemand meinen Misserfolg bemerkt.
24. Auch bei sportlichen Herausforderungen, von denen ich glaube, dass ich sie kann, habe ich Angst zu versagen.
25. Wenn ich im Sport etwas nicht geschafft habe, schäme ich mich auch dann, wenn ich nicht darauf angesprochen werde.
26. In etwas schwierigen Sportsituationen, in denen viel von mir abhängt, habe ich Angst zu versagen.
27. Ich finde es beunruhigend eine sportliche Tätigkeit auszuführen, bei der ich meine Fähigkeiten unter Beweis stellen muss.
28. Schon die Vorstellung im Sport vor eine neue unbekannte Herausforderung gestellt zu werden, macht mich etwas ängstlich.
29. Mir gefällt es nicht mich auf eine sportliche Aufgabe einzulassen, wenn ich nicht sicher bin, ob ich sie schaffe.
30. Leistungsanforderungen im Sport, die etwas schwierig sind, beunruhigen mich.

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